Als ich vorab die Highlight-Arten für die erste Vogelguckerin-Reise zusammengestellt habe, hatte ich die Bachstelze ehrlich gesagt gar nicht auf dem Schirm. Und dann war sie plötzlich überall: auf dem Weg, am Deich, auf der Wiese, unten am Strand. Die Bachstelze hat sich bei unseren vier gemeinsamen Tagen auf einer einsamen Nordseeinsel einfach in unsere Herzen gestelzt.
Und bei genauerem Hinsehen stellte ich dann schnell fest: Bachstelzen sind wirklich toll! Was diesen vermeintlich unscheinbaren Alltagsvogel so besonders macht, erzähle ich dir in dieser Folge von "Vögel, aber cool!", dem Vogelguckerin-Podcast.
Das erwartet dich in dieser Folge:
- Wie die Bachstelze bei der ersten Vogelguckerin-Reise plötzlich überall auftauchte, obwohl sie vorher gar nicht auf der Highlight-Liste stand.
- Warum ihr ständiges Wippen mit dem Schwanz ihr sogar einen Namen eingebracht hat: „Wippsteert" und wie sie in anderen Sprachen heißt.
- Wieso sie trotz ihres Namens gar nicht nur an Bächen lebt, sondern genauso gern auf Parkplätzen, Dächern und mitten in Gärten.
- Was es mit ihrem auffällig wellenförmigen Flug auf sich hat.
- Was das für die jüngeren Weibchen bedeutet, wenn sich ältere Weibchen immer die besten Nistplätze sichern.
- Die Zahl, die hängen bleibt: 80 %. So viele Bachstelzen sterben schon im ersten Lebensjahr. Ich erzähle dir, woran das liegt.
- Warum ich die Bachstelze zu meinem persönlichen Frühlings- und Hoffnungsboten erklärt habe.
Jetzt reinhören:
Du kannst diese Folge von "Vögel, aber cool!" natürlich auch auf Spotify und Apple Podcasts anhören.
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Diese und noch mehr Infos zur Bachstelze gibt's auch → hier zum Nachlesen.










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