Auf der Suche nach Schneegänsen: 5 besondere Orte zum Vogelgucken in Québec, Kanada

Während meiner Zeit in Kanada war ich ganz viel draußen unterwegs, um Vögel zu beobachten. Dabei habe ich Orte entdeckt, die in keinem meiner Reiseführer standen, und von denen ich dir hier erzählen möchte. Einen von ihnen, der besonders wichtig für mich geworden ist, hätte ich ohne Hilfe eines Typen, den ich in einem Beobachtungsstand kennengelernt habe, nie entdeckt. Doch dazu später.

Bevor ich im September nach Kanada an den Sankt-Lorenz-Strom gereist bin, hatte ich mir eine kleine Vogelwunschliste geschrieben. Darauf standen sechs Vogelarten, die ich gerne sehen wollte, und auf die ich mich besonders gefreut habe. Darunter war der Rotkehlkolibri, der Blauhäher, die Carolinataube und die Schneegans.

Ich wusste vorher, dass ich für den Rotkehlkolibri wirklich sehr viel Glück brauchten würde. Denn eigentlich sind sie im September schon in den Süden gezogen. Beim Blauhäher und der Carolinataube war ich relativ zuversichtlich.

Bei der Schneegans hingegen wusste ich auch schon vorher, dass ich eigentlich zu früh dran sein würde, denn die Schneegänse ziehen erst im Oktober in unfassbaren Mengen den Sankt-Lorenz-Strom hinunter. Trotzdem habe ich sie mit auf die Liste gesetzt, denn ich wollte mir die Hoffnung darauf bewahren, dass ich ja auch einfach mal ein bisschen Glück haben könnte. Und Glück gehört beim Vogelgucken ja immer mit dazu.

Hier sind fünf meiner Lieblingsgebiete, um am Sankt-Lorenz-Strom in Kanada Vögel zu beobachten:

Cap Tourmente: Der Park, der den Vögeln gewidmet ist

Das Cap Tourmente (oder wie es richtig heißt: Réserve nationale de faune du Cap-Tourmente) ist ein Schutzgebiet nordöstlich von Québec am Nordufer des Sankt-Lorenz-Stroms. Im Herbst sammeln sich auf ihrem Zug von den Brutgebieten in ihre Überwinterungsgebiete Abertausende Schneegänse. Und das muss ein ganz großartiges Spektakel sein!

In der Region werden die Schneegänse im Oktober auf beiden Seiten des Stroms gefeiert: In Saint-Joachim gibt es das „Festival de l'Oie des Neiges“ (für das ich schon überall die Plakate gesehen habe), und auf der anderen Seite des Stroms feiert Montmagny das „Festival de l'Oie Blanche“.

Aber auch wenn die Schneegänse gerade nicht da sind, lohnt sich ein Besuch in diesem Schutzgebiet, denn es ist ganz auf Vögel ausgerichtet. Es gibt verschiedene Wanderwege mit Vogelthemen, zum Beispiel einen Greifvogelweg, an dem Infotafeln stehen und auf dem du gezielt nach Greifvögeln Ausschau halten kannst.

Am tollsten gemacht fand ich einen eher kurzen Weg, der durch ein kleines Wäldchen am Wasser führt. Am Anfang und am Ende stehen Regale, aus denen man sich laminierte Bögen mitnehmen kann. Auf denen gibt es Vogelrätsel passend zu diesem Lebensraum und auch ein paar der entsprechenden Vogelarten werden vorgestellt. Für diese Arten gibt es dann auch eine Erfolgsgarantie, denn sie sind als Aufsteller versteckt. Selbst wenn man also keine echten Vögel trifft, gehen auch Kinder und Anfängerinnen mit einem Erfolgserlebnis nach Hause.

Gut zu wissen: Der Park schließt um 17:00 Uhr. Und dann werden auch wirklich die Tore geschlossen. Wir mussten uns am Ende ziemlich beeilen, um rauszukommen und das fand ich ein bisschen stressig. Aber man muss danach noch nicht aufhören mit Vogelgucken.

Ganz in der Nähe bei Saint Joachim gibt es noch das Maret des Graves zu entdecken. Das ist ein Feuchtgebiet mit Beobachtungshütten, das keinen Eintritt kostet. Dort gibt es verschiedene Singvögel und Entenarten zu entdecken und erstaunlich viele Reiherarten. Ich habe dort zum Beispiel Kanadareiher, Grünreiher, Nachtreiher entdeckt. Außerdem spazieren … durchs Schilf und Truthahngeier, Buntfalken, Merline und Hundsonweihen fliegen darüber … Um hier nur mal ein paar der Highlights zu erwähnen.

Vogelsichtungsgarantie mit der Bigbirds Challenge am Cap Tourmente
Ehrlich: Auf Kommando flogen hier Truthahngeier, Merline und Buntfalken vorbei. Es sollte viel mehr solcher Schilder geben.
Vogelschutz ist hier (natürlich) auch ein großes Thema. In dieser Outdoor-Ausstellung wird auf die Gefahren von Fenstern und durch Katzen aufmerksam gemacht. Tipps, wie wir Vögel schützen können, gibt's gleich dazu.
Am Maret des Graves kann man fabelhaft Vogelgucken, selbst wenn das Cap Tourmente schon wieder geschlossen hat.

Saint-Fulgence: Die Kanadagans als Wappenvogel

In Saint-Fulgence am Saguenay-Fjord ist sofort zu sehen, dass dort Kanadagänse eine besondere Rolle spielen: Sie sind auf allen Straßenschildern verewigt und auf dem zentralen Platz vor der Kirche steht eine große hölzerne Kanadagans. Der kleine Ort feiert seinen Wappenvogel auch jedes Jahr im Mai mit einem eigenen Fest, dem "Festival de la Bernage".

Rund um den Ort gibt zwei verschiedene Orte, an denen man besonders gut Vögel beobachten kann. Einmal das Cap des Roches, ein Waldgebiet mit angrenzender Wasserfläche, und Les Battures, eine Gezeitenzone im Fjord, die man bequem auf Stegen erkunden kann.

Im Wald von Cap des Roches gibt es einen Vogellehrpfad und große Volieren für verletzte Greifvögel. Ich habe dort aber vor allem Zedernseidenschwänze gesehen, verschiedenen Spechtarten gehört und eine Katzendrossel entdeckt. Außerdem konnte ich hier den Blauhäher auf meinem Wunschzettel abhaken, denn ich bin einem großen, lärmenden Trupp von ihnen begegnet. Darüber habe ich mich sehr gefreut!

Zum Tagesabschluss war ich dann noch unten am Fjord. Als Bewohnerin des Wattenmeeres bin ich ja wirklich viele Gänse gewöhnt. Aber so viele Kanadagänse wie sich hier im September zu Hochwasser am Fjord versammelt haben, hatte ich vorher auch noch nicht gesehen. Eigentlich hätte ich erwartet, dass so viele Kanadagänse ohrenbetäubend laut sind. So wie Graugänse, die ja immer so klingen, als hätten sie gerade Streit untereinander. Die Kanadagänse hier waren aber erstaunlich ruhig und haben sich eher murmelnd unterhalten und das klang viel friedlicher und ruhiger als ich das von der Nordsee kenne.

Auch Schneegänse waren hier am Tag vor meinem Besuch gemeldet worden und ich habe natürlich die Augen offen gehalten, aber keine einzige zwischen all den Kanadagänsen entdeckt.

Diese Kanadagans ist sogar größer als ich und steht mitten auf dem Hauptplatz vor der Kirche von Saint Fulgence.
Wenn es einen Souvenirshop gegeben hätte, hätte ich eins dieser Straßenschilder kaufen müssen. I mean 😍 Wie engagiert kann man als Gemeinde sein?
Mitten durch die Uferlandschaft des Saguenay-Fjords schlängelt sich dieser Bohlenweg – mit bester Aussicht auf die rastenden Kanadagänse (nicht im Bild).

Pointe-aux-Outardes: Rätselspaß und jagende Greifvögel

Im Québecer Französisch ist „outarde“ das umgangssprachliche Wort für die Kanadagans. "Pointe-aux-Outardes" heißt also ungefähr „Kanadagans-Spitze“ und die liegt am Sankt-Lorenz-Strom.

In diesem Naturpark haben sich die Mitarbeitenden besonders viel Mühe gegeben, um Kinder fürs Draußensein und für diesen Ort zu begeistern. Es gibt einen 2,5-Kilometer langen Rätselrundweg an der Seite von Alice, an dem liebevoll gestaltete Häuschen, Hütten und sogar ein Labyrinth stehen. Betreten können diese Gebäude aber nur Kinder, die die Rätsel gelöst und den Code oder den Schlüssel für die Tür haben. Das war alles so liebevoll und aufwändig umgesetzt, dass ich mich schon gefragt habe, warum so etwas Fabelhaftes bei uns nicht möglich ist.

Für Vogelfans gibt es im Pointe-aux-Outardes Beobachtungstürme, von denen aus man Gänse, Enten und besonders gut Greifvögel beobachten kann. Ich habe dort Merline und Buntfalken herumfliegen gesehen und zwei Hudsonweihen bei der Jagd beobachten können.

So schön hier! Kein Wunder, dass in dem Häuschen hinter mir eine Teestube für Alice aus dem Wunderland eingerichtet ist.
Über dieser Schilffläche hatten die Hudsonweihen ihren großen Auftritt. Mittendrin tauchen immer mal wieder Köpfe von Kanadagänsen auf.
Blick hinaus über die Dünen auf den Saint-Lorenz-Strom.

Die Dünen von Tadoussac: Der Himmel voller Zugvögel

Der kleine Ort Tadoussac liegt genau dort, wo der Saguenay-Fjord in den Sankt-Lorenz-Strom mündet. Nördlich der Stadt gibt es eine Dünenlandschaft, die von Wäldern, Bergen und dem Strom eingefasst ist. Und sie ist ein beeindruckender Hotspot des nordamerikanischen Vogelzugs.

Zu Zugzeiten ziehen hier unfassbare Mengen an Vögeln vorbei. Dass sie sich hier so bündeln, liegt daran, dass die meisten Zugvögel aus dem Norden Québecs und aus Labrador den Flug über das breite Wasser des Sankt-Lorenz-Stroms meiden. Sie folgen lieber dem Nordufer und den angrenzenden Hügeln. In den Dünen von Tadoussac laufen diese Zugrouten wie in einem Trichter zusammen.

An einem Morgen stand ich drei Stunden dort. In dieser Zeit zogen unglaubliche 94 Eckschwanzsperber vorbei. Alle einzeln. An diesen Tag wurden insgesamt XX von ihnen gezählt. Dazu kamen noch jede Menge Rotschwanzbussarde, Hudsonweihen, mehrere Dutzend Buntfalken und eine Hand von Weißkopfseeadler. Auch die kleinen Singvögel waren unterwegs: Um die 100 Fichtenzeisige, etliche Kronenwaldsänger, Weißkehlammern, Ohrenlerchen und Pazifikpieper flogen hier vorbei, während ich nur staunend zum Himmel schaute und ständig das Gefühl hatte, irgendwo irgendetwas zu verpassen. Doch von Schneegänsen keine Spur.

Dieses Gebiet ist natürlich der perfekte Ort für eine Forschungsstelle. Die Mitarbeitenden des "Observatoire d'oiseaux de Tadoussac" (OOT) zählen hier seit 1993 im Frühling und im Herbst die durchziehenden Vögel und beringt Singvögel und Eulen.

Im September organisiert das OOT außerdem das "Festival des oiseaux migrateurs de la Côte-Nord", ein Festival, das den Vogelzug feiert, ähnlich unseren Vogelzugtagen. Eine gute Woche lang gibt es Führungen, Vorträge, Filme, Diskussionen und natürlich stellen auch die Forschenden ihre Projekte vor. Ich hatte auf meiner Reise die Gelegenheit, an mehreren Veranstaltungen des Festivals teilzunehmen und bin schwer begeistert, welch ein qualitativ hochwertiges Programm sie mit so wenigen Mitarbeitenden auf die Beine gestellt haben.

Ich habe mir sagen lassen, dass das Gebiet rund um die Dünen auch außerhalb der Zugzeiten ein lohnenswerter Ort zum Vogelgucken ist, weil die angrenzenden Wälder voller Singvögel sind.

Der beste Platz in ganz Québec, um Zugvögel zu beobachten, zieht natürlich nicht nur Vögel, sondern auch Ornis an.

Réservoir Beaudet in Victoriaville: Der Geheimtipp

Erinnerst du dich an das Marais des Graves, das Feuchtgebiet in der Nähe vom Cap Tourmente, von dem ich weiter beim erzählt habe? Weil es dort so großartig war, musste ich auf dem Rückweg noch einmal vorbeifahren.

Bei meinem zweiten Besuch kam ich auf einem der Beobachtungsstände mit einem Fotografen ins Gespräch. Ich erzählte ihm von meiner Reise, dem Zugvogelfestival in Tadoussac und dass ich ein bisschen traurig sei, weil ich noch keine verfrühten Schneegänse gesehen habe. Er empfahl mir, am nächsten Tag auf dem Weg nach Montreal einen kleinen Schlenker zum Réservoir Beaudet in Victoriaville zu machen. Denn dort hatte er in der letzten Woche Schneegänse gesehen.

Schneegänse! Während meiner ganzen Zeit in Kanada hatte ich jeden Tag Ausschau nach ihnen gehalten und plötzlich waren sie eine echte Wahrscheinlichkeit.

Die weitläufige Wasserfläche des "Réservoir Beaudet" sah auf den ersten Blick etwas unspektakulär aus. Kein Wunder, dass es nicht im Reiseführer gestanden hatte. Dabei ist es offiziell als wichtiges Vogelschutzgebiet ausgezeichnet (Zone importante pour la conservation des oiseaux) und zählt zu den besten Vogelbeobachtungsgebieten der Region. Mehr als 250 Vogelarten wurden hier bereits gesehen und bis zu 100.000 Schneegänsen rasten hier jedes Jahr. Allerdings – surprise – erst im Oktober. Und auch hier wird dann zu Ehren der Schneegänse gefeiert, und zwar mit einem ornithologischen Kunstsymposium.

Und auf dem zweiten Blick entfaltete sich auch für mich die Vogelvielfalt. Zwei Gürtelfischer schlägerten sich direkt vor mir und je länger ich am Ufer stand, desto mehr Vögel entdeckte ich. Und als ich ein paar weiße Punkte am anderen Ufer durch mein Fernglas inspizierte, waren es tatsächlich sieben Schneegänse. Nach all den Tagen, in denen ich sie überall gesucht und nirgends gefunden hatte, standen sie plötzlich vor mir und mein Herz hüpfte. An meinem letzten Reisetag schloss sich der Kreis.

Das Réservoir Beaudet hätte sich aber auch ohne Schneegänse gelohnt. Drölfzig Entenarten chillten auf dem See, Ohrenschaben hingen auf Baumstämmen ab, dutzende Silberreiher wateten durch Wasser, eine Schwarzbartrohrdommel spielte Verstecken im Schilf und der angrenzende Wald war ebenfalls voller Vögel. Gleich zwei Kleiberarten flatterten mir ins Sichtfeld, Rotkardinäle riefen aus der Ferne und Blauhäher lärmten durch die Bäume.

Ein würdiger letzter Stopp auf dem Richtung Heimat.

Auf den ersten Blick eine große Wasserfläche, auf den zweiten Blick tauchen im Réservoir Beaudet jede Menge Ohrenschaben, verschiedene Entenarten, Silber- und Kanadareiher, Kanadagänse und natürlich Schneegänse auf.

Worüber ich seitdem nachdenke

Der Fotograf auf dem Beobachtungsstand hat sich mit seiner nebenbei ausgesprochenen Empfehlung tief in meine Urlaubserinnerungen eingebrannt und ahnt es wahrscheinlich nicht. Für ihn war das wahrscheinlich keine große Sache.

Solche freundlichen Gespräche erlebe ich in Deutschland viel zu selten auf Beobachtungstürmen. Und auch Tipps werden in der Birder Community oft viel zu zögerlich weitergeben. Ist das nur, weil sich so viele Fotografen danebenbenehmen? Oder liegt es daran, dass die männlich geprägte Szene gerne ihr Herrschaftswissen für sich behält.

Ich möchte es zwar nicht, aber dieses Verhalten hat auch oft schon auf mich abgefärbt. Deshalb nehme ich mir jetzt wieder vor, dass ich nichts zurückhalten möchte, wenn jemand interessiert ist. Denn wer weiß, wie ich dadurch das Leben von jemanden verändern kann.

Praktische Tipps für deine Vogelbeobachtung in Québec

  • Öffnungszeiten: Das Cap Tourmente und auch andere Parks in Québec schließen am späten Nachmittag ihre Tore. Plane also genug Zeit ein und schau vorher auf die Website.
  • Eintritt: Cap Tourmente und Pointe-aux-Outardes kosten Eintritt, aktuell ungefähr 10 kanadische Dollar pro Person. Die anderen Gebiete, die ich vorgestellt habe, sind frei.
  • Ausrüstung: Ich hatte auf der Reise nur mein Fernglas dabei, und das hat mir gut gereicht. Ein Spektiv dabei zu haben ist natürlich immer schön, aber es ist in diesen Gebieten nicht zwingend notwendig, um Vögel zu sehen.
  • Reisezeit: Für mich war der September eine sehr gute Reisezeit. Ich hatte Sonnenschein, es war noch warm, viele Zugvögel waren gerade noch da und die Parks nicht überlaufen. Später im Herbst wird es kälter und kann ungemütlicher sein. Dafür sind die Bäume bunter und die großen Gänseschwärme rasten am Strom. Im Frühling sind alle Brutvögel da und singen. Die eine perfekte, allerbeste Reisezeit gibt es wohl nicht, denn tolle Vögel gibt es immer zu entdecken.

Hast du auch schon mal einen Tipp von einer fremden Person bekommen, der dir einen ganz besonderen Vogelmoment beschert hat? Erzähl mir gern davon in den Kommentaren.

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von Silke Hartmann | 15. Okt. 2026 | Vogelorte

bearbeitet am 15. Oktober 2026

Silke Hartmann, die Vogelguckerin

Schon als Kind interessierte sich Silke Hartmann für Vögel, aber kannte lange niemanden, der diese Begeisterung teilte. Um Gleichgesinnte zu finden, ging sie ins Internet und merkte schnell, dass es vielen Menschen so geht wie ihr früher. Deshalb gibt sie jetzt ihr Vogelwissen und ihre Begeisterung in Onlinekursen, ihrem Podcast "Vögel, aber cool!", ihrem Blog und auf Instagram weiter. Ihr erstes Buch "Die Superkräfte der Vögel" wurde zum "Wissensbuch des Jahres 2024" gewählt. Ihr zweites Buch "Birding – Entdecke die Wunderwelt der Vögel" richtet sich an Kinder ab 7 Jahre.

Moin, ich bin Silke,

wie schön, dass du da bist! Hier berichte ich dir Wunderbares und Wundersames über Vögel und ihre Welt. Außerdem erfährst du, wie du anfängst, sie schnell selbst zu sehen und immer besser darin wirst. Komm mit auf die Reise!

Mein 1. Buch: "Die Superkräfte der Vögel"

"Birding – Entdecke die Wunderwelt der Vögel" – Mein Vogelbuch für Kinder ab 7

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