Göttingen und umzu: die 11 besten Orte zum Vogelgucken in Südniedersachsen

Zuallererst mal ein Disclaimer: Niemand in Göttingen sagt ernsthaft „umzu“. Das sagt man in Bremen und umzu, wo ich auch mal eine Weile gelebt habe. Bei der Gelegenheit habe ich an den hohen Norden mein Herz verloren. Deshalb ziehe ich jetzt wieder dorthin. Bevor es aber losgeht, gebe ich meine mehr als zehn Jahre Erfahrung in der ehrwürdigen Studi-Stadt Göttingen an euch weiter und verrate euch die 11 besten Orte zum Vogelgucken in Göttingen und Umgebung. Als Tribut und Abschiedsgeschenk sozusagen, denn schließlich wurde ich hier erst richtig zur Vogelguckerin.

Südniedersachsen fällt den meisten wahrscheinlich nicht sofort ein, wenn sie an gute Orte zum Vogelgucken denken. Sie denken wohl eher an hügelige Agarwüste und Autobahn. Die gibt es hier zwar auch, aber zusätzlich gibt es hier auch viele Wasserflächen, die besonders auf vorbeifliegende Vögel fast magnetisch zu wirken scheinen und gute Lebensbedingungen bieten.

Hier also meine 11 liebsten Vogel-Reviere rund um Göttingen:

Der Göttinger Kiessee

Der Kiessee liegt im Süden von Göttingen und ist von einem Park umgegeben. Den finden nicht nur Wassersportler*innen, Hundehaltende, Jogger*innen, Angler und Feierwütige attraktiv. Auch für Vögel (und für Fische, die auf Nessi-Größe anwachsen können und dann deutschlandweit Schlagzeilen machen) bietet das Naherholungsgebiet einen attraktiven Raststopp und einen wichtigen Lebensraum inmitten der südniedersächsischen Agarwüste.

Das Besondere hier ist, dass du sowohl im als auch am Wasser Vögel entdecken und bei einem Frühlingsspaziergang locker auf einige Dutzend Arten kommen kannst. Es gibt eine Graureiherkolonie, Kormorane verbringen hier den Winter und Graugänse brüten und mausern am See.

Besondere Highlights der letzten Jahren waren ein Rosenstar und ein treuer Nachtreiher.

Regelmäßige Highlights

Kormorane, Graureiher, Silberreiher, Gänsesäger, Haubentaucher, Graugänse, Blesshühner, Teichhühner, Nilgänse, Rohrammern, Kolkraben, Wacholderdrosseln

Manchmal idyllisch und – wenn du genau hinschaust – eigentlich immer voller Vögel: das ist der Kiessee Göttingen

Leineaue am Flüthewehr

Als ich nach Göttingen gekommen bin, gab es noch keine Leineaue. Die Leine floss südlich vom Kiessee durch eine Agrarwüste. Ab und an sah ich ein paar Reiherenten am Wehr planschen oder einige Stieglitze in den Bäumen hocken. Vor 2–3 Jahren aber lief der Pachtvertrag für die Agrarflächen aus. Eine mega Chance. Die Flächen wurden renaturiert und zumindest ein kleines Stück der ursprünglichen Auenlandschaft wiederhergestellt.

Von Beobachtungsplattformen im Osten und Westen des Gebiets können nun auch mal seltene Vögel dort beobachtet werden. Besonders zu Zugzeiten ist immer wieder mit Überraschungen zu rechnen.

Am bequemsten ist es meist im Frühjahr, wenn die Pflanzen noch nicht so hoch stehen und es deshalb einen guten Blick auf die Überflutungsrinnen gibt, die dann meistens auch voller Wasser sind.

In diesem Jahr war als ganz besonderes Highlicht ein Triel zu Besuch und eine Gruppe junger Sichler. Der Klimawandel wird wohl dafür sorgen, dass die Leineaue in den kommenden Jahren immer mehr Gäste aus dem Süden beherbergen darf.

Regelmäßige Highlights

Eisvögel, Flussregenpfeifer, Baumfalken, Braunkehlchen, Rebhühner, Flussuferläufer, Zwergtaucher, Kampfläufer, Waldwasserläufer, Rotschenkel

Im Mai 2023 besuchten diese sechs schönen Sichler Südniedersachsen.

Leinepolder Salzderhelden

Nur 20 Minuten mit dem Regionalzug entfernt von Göttingen liegt Einbeck-Salzderhelden. Dort auszusteigen, statt nach Hannover weiterzufahren, lohnt sich eigentlich zu jeder Jahreszeit. Die fünf Leinepolder im Leinetal nördlich von Salzderhelden bieten ideale Rast- und Brutmöglichkeiten für über 300 Vogelarten.

Dieses Feuchtgebiet ist so wertvoll, dass es zum EU-Vogelschutzgebiet erklärt wurde. 118 Vögel, die in Deutschland auf der Roten Liste stehen, wurden in diesem Gebiet schon beobachtet. Die Schutzflächen dürfen zwar nicht betreten werden, aber von den Deichen aus gibt es eine gute Sicht tief in das Gebiet hinein. Ein Spektiv dabeizuhaben lohnt sich aber auf jeden Fall.

Wenn ich nicht einfach stundenlang auf einer Bank rumsitze, mache ich gerne eine kleine Wanderung vom Bahnhof Salzderhelden zum Immensen Beobachtungsturm (wo ich dann wieder stundenlang rumsitze und schaue).

Regelmäßige Highlights

Kraniche, Seeadler, Schwarzstörche, Raubwürger, jede Menge Weißstörche, Kolkraben, Schnatterenten, Pfeifenten, Kampfläufer, Große Brachvögel, Rostgänse

Geschiebesperre Hollenstedt

Mit dem Leinepolder-Schutzgebiet verbunden ist die Geschiebesperre bei Hollenstedt. Vom Bahnhof Salzderhelden ist sie entweder zu Fuß oder besser: per Fahrrad zu erreichen. Am Rand der Geschiebesperre steht ein zweistöckiger Beobachtungsturm, der genug Platz auch für mehrere Beobachtende bietet. Die Schlamm- und Kiesbänke sind ideal für Limikolen wie den Flussregenpfeifer aber auch die Bekassine geeignet. Da die Leine durch das Geländer fließt, frieren die Wasserflächen im Winter meistens nicht zu. So sammeln sich hier vor allem zur kältesten Jahreszeit beinahe alle Wintergäste Südniedersachens. Da der Turm ein Stück vom Gewässer entfernt ist, solltest du mindestens ein Fernglas, besser: ein Spektiv dabei haben.

Regelmäßige Highlights

Höckerschwäne, Bekassinen, Habicht, Saatgänse, Blessgänse, Weißwangengänse, Kiebitze, Kanadagänse, Turmfalken

Mitten im Lockdown war die Geschiebesperre auch ein prima Ort für ein Hochzeitspicknick.

Kiesgrube Rosdorf

Wenn du vom Göttinger Kiessee aus zwei Kilometer über den Reinshof (im Sommer nisten dort Mehlschwalben) nach Süden radelst, kommst du zur Kiesgrube Rosdorf. Zwischen Industrieromantik und Renaturierungas ist es nicht nur ein beliebter Hundeausführort, sondern auch ein guter Lebensraum für Vögel und damit auch für Vogelbeobachtende toll. Deshalb: Hunde bitte unbedingt anleinen und nicht durchs Unterholz oder die Uferbereiche marodieren lassen!

Auf den Kiesflächen am Ufer treffe ich regelmäßig auf Flussregenpfeifer, die sich gut beobachten lassen. Das Ufer an der Westseite ist teilweise dicht bewachsen, so dass du hier auch einige Singvogelarten, wie etwa Trauerschnäpper oder alle heimischen Grasmückenarten finden kannst. Zwischen den Baggern am Ostufer halten sich auch gerne Feldsperlinge auf.

In der Grube werden noch Sand und Kies abgebaut, so dass das Baden eigentlich lebensgefährlich und deshalb verboten ist. An den gekennzeichneten Stellen solltest du dich auch vom Ufer fernhalten und es nicht den im Sommer zahlreichen Badegästen nachmachen. Ist besser für dich und auch für die Vögel!

Regelmäßige Highlights

Flussregenpfeifer, Haubentaucher, Kormorane, Trauerschnäpper, Feldsperlinge, Schilfrohrsänger, Mönchs-, Dorn-, Klapper-, Gartengrasmücken, Graugänse

Alter Botanischer Garten Göttingen

Der am Göttinger Stadtwall gelegene Alte Botanische Garten ist ein kleines grünes Paradies mitten in der Innenstadt. Das wissen auch die Göttinger*innen, so dass du ihn am besten unter der Woche oder bei nicht ganz so gutem Wetter besuchst. Wenn du es schaffst, dir die Autogeräusche wegzudenken, ist es dann fast friedlich.

Ich setze mich gern mal auf eine der vielen Bänke im Garten und warte ab, was sich mir so nähert. Die Vögel sind an Menschen gewöhnt und daher weniger scheu als sonst.

Regelmäßige Highlights

Waldkauz, Eichelhäher, Tannenmeise, Weidenmeise, Buntspecht, Grünspecht, Stockenten, Amseln, Rabenkrähen, Buchfinken

Seeburg: Seeburger See, Seeanger & Lutteranger

Von Göttingen aus lohnt sich ein Ausflug zum größten See Südniedersachsens, dem im Eichsfeld gelegenen Seeburger See. An Wochenenden und im Sommer kann es voll werden. Es gibt einen Campingplatz und ein großes Restaurant mit Freibereich, aber das sollte dich nicht vom Vogelgucken abhalten, denn das lohnt sich trotzdem, besonders zu den Touri-Randzeiten.

Du kannst den See umrunden, wenn du unbedingt willst. Es gibt aber Abschnitte, die direkt auf der Straße langgehen und lange Abschnitte ohne Schatten. Den besten Blick auf die Vögel hast du vom Steg in der Nähe des Restaurants. Von hier habe ich beim Birdrace in den letzten Jahren die Trauerseeschwalben „eingesammelt“. Mit etwas Glück triffst du in der Nähe der Schilfgürtel auch Blaukehlchen.

Auf der anderen Seite des Ortes gibt es aber noch ein viel cooleres Gebiet: den Seeanger. Die ursprünglichen Agrarflächen wurden schon vor einiger Zeit wieder vernässt und schnell haben sich superviele Vogelarten dort eingefunden. Einige Meter oberhalb des Angers kannst du das ganze Gebiet von einer Beobachtungshütte sehr gut überblicken (sie wird von den lokalen Ornis Schießbude genannt). Fernglas ist Pflicht, Spektiv wie immer die Kür.

Auch vom Weg aus, der dann noch näher an das Schutzgebiet heranreicht, hast du eine gute Sicht auf unzählige Wasser- und Greifvogelarten. Und wenn die Augen vom vielen Schauen müde geworden sind, werfe ich hin und wieder einen erholsamen Blick auf den Harz, den man von hier aus schon gut sehen kann.

Etwas Besonderes hat der nebenan gelegene Lutteranger zu bieten – oder vielleicht muss ich inzwischen leider schon sagen: hatte er zu bieten? Dort nistet nämlich die einzige Lachmöwenkolonie in Südniedersachsen. Leider ist die Population in den letzten Jahren durch die Geflügelpest stark eingebrochen. Mal sehen, wie es dort für die Lachmöwen weitergeht.

Regelmäßige Highlights im Gebiet

Blaukehlchen, Trauerseeschwalben, Rostgänse, Kolkraben, Rohrweihe, Schwarzhalstaucher, Schellenten, Lachmöwen, Fischadler, Bruch- und Dunkelwasserläufer, Weißstörche

Der Seeanger ist auch beim Birdrace ein beliebter Zwischenstopp für Göttinger Ornis – und natürlich auch für mich.

Kerstlingeröder Feld

Das im Göttinger Stadtwald gelegene Kerstlingeröder Feld ist ein wahres Spechtparadies. Fast alle einheimischen Spechtarten sind hier und in der Umgebung zu sehen oder zumindest zu hören. Das Gebiet selbst wurde bis in die Neunziger Jahre als Truppenübungsplatz genutzt. Inzwischen ist es zusammen mit dem Göttinger Stadtwald als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Es gibt ein paar Bänke mit schöner Aussicht, die ich bei einem Spaziergang immer gern nutze, um zu chillen, zu picknicken und die Vögel zu beobachten. Auf den pflanzenartenreichen Kalkmagerrasenflächen haben sich übrigens auch über 600 Schmetterlingsarten angesiedelt.

Am Wochenende und nach Feierabend kann hier einiges los sein. Nicht nur Ausflügler sondern auch Joggende, Hundegassiführende und Radfahrende machen dann die Wege unsicher.

Highlights

Wendehals, Grünspecht, Grauspecht, Schwarzspecht, Mittelspecht, Buntspecht, Neuntöter

Stadtfriedhof Göttingen

Der historische Stadtfriedhof Göttingens ist nicht nur die letzte Ruhestätte für stadt- und manchmal auch weltberühmte Göttinger*innen, sondern noch immer im Betrieb für Hinz und Kunz. Mit seinen alten Bäumen und parkähnlichen Strukturen ist er auch Lebensraum vieler Vögel. Am Nobel-Rondel hat der Friedhof sogar einen kleinen Teich zu bieten, an dem Teichhühner und ab und an auch ein Grauganspaar brüten. Manchmal geht hier auch ein Eisvogel auf die Jagd, den du dann von ganz Nahem beobachten kannst.

Schön finde ich den Friedhof auch, weil es hier im Gegensatz zum Kiessee sehr ruhig ist und nur vereinzelt Menschen unterwegs sind. Ideale Bedingungen zum stadtnahen Vogelgucken. Klar, dass du dich der Umgebung entsprechen rücksichtsvoll wie immer verhältst, ne?

Regelmäßige Highlights

Gimpel, Kernbeißer, Kleiber, Bunt- und Grünspechte, Eisvogel, Heckenbraunellen, viele Singdrosseln, Fitisse, Zilpzalp, Rotkehlchen, Sommer- und Wintergoldhähnchen, Grauschnäpper, Graugänse, Teichhühner, Eichelhäher

Entlang der Leine ist der schönste Weg zum Stadtfriedhof, nicht nur an einem Frühlingsmorgen (wie hier)

Geismar Feldflur

Es sind nicht nur die tollen Ausblicke auf das Leinetal, die diese Feldflur südlich von Göttingen so lohnenswert machen. In den letzten Jahren wurden mehrere Agrarflächen zum Schutz der Rebhühner renaturiert. Diese Flächen bieten aber nicht nur Schutz für Rebhühner, sondern ziehen auch andere Vogel- und Tierarten an.

Die Feldflur hat zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Im Sommer kannst du Familie Turmfalke beim ersten Ausflug beobachten und im Winter ziehen große Finkenschwärme über die Felder. Das Vogelgucken ist zu fast jeder Tageszeit entspannt, d.h. ohne all zu viele Spaziergänger*innen, möglich.

Regelmäßige Highlights

Rotmilane, Rebhühner, Schwarzkehlchen, Dorngrasmücken, Turmfalken, Mäusebussarde, Kornweihen, Kolkraben, Nachtigall, Feldsperlinge, Elstern, Grünfinken, Stieglitze, Buchfinken, Goldammern, Rauchschwalben, Feldlerchen, Hohltauben, Türkentauben, Neuntöter, Raubwürger

Northeimer Kiesteiche

Zugegeben: Es ist nicht sehr romantisch hier – außer du schaffst es, die Bahntrassen, die Autobahn, die Bagger und LKW zu ignorien. Die Vögel schaffen es schließlich auch. Denn obwohl hier nichts „natürlich“, sondern alles menschgemacht ist, fühlen sich Vögel hier wohl. Deshalb wurden auch Teile der Northeimer Kiesteiche zum Naturschutzgebiet erklärt. Andere sind noch im aktiven Kiesbetrieb.

Am Northeimer Freizeitsee wird auch noch gebaggert, ist aber ornithologisch vor allem für die Beobachtung von Wasservögeln interessant. Vom großen Parkplatz an den Seeterrassen (und der Autobahn, juhu!) kannst du einen schmalen Weg am See entlang laufen. Bei gutem Wetter besonders am Wochenende ist aber auch häufig viel los auf dem See und Angler sitzen in der Gegend rum. Einen ganzen Tag braucht du hier nicht einplanen, aber einen spannenden Vogel gibt es eigentlich immer zu entdecken.

Regelmäßige Highlights

Haubentaucher, Samt- und Trauerenten, Uferschwalben, Flussregenpfeifer

Gibt es bei dir in der Gegend auch schöne Orte, um Vögel zu beobachten? Erzähl gerne davon in den Kommentaren.

von | 29. Sep 2023 | Expeditionen

aktualisiert:
29. Sep 2023

Silke Hartmann, die Vogelguckerin

Schon in ihrer Kindheit interessierte sich Silke Hartmann für Vögel. Allerdings kannte sie niemanden, die oder der ihr diese Wunderwelt hätte zeigen können. So hat sie sich im Laufe der Zeit selbst beigebracht, Vögel zu sehen. Je mehr sie beobachtete und aus Büchern lernte, desto mehr begeisterte sie sich für Vögel und ihre Superkräfte. Sie bemerkte aber auch, wie schwer es für viele Vogelarten inzwischen ist, zu überleben. Deshalb gibt sie ihr Wissen jetzt als „die Vogelguckerin“ u.a. in Kursen, Büchern und ihrem Podcast „Vögel, aber cool!“ weiter, weil sie weiß, dass die Welt zu einem besseren Ort wird, wenn sich mehr Menschen für Vögel begeistern.

Moin, ich bin Silke,

wie schön, dass du da bist! Hier berichte ich dir Wunderbares und Wundersames über Vögel und ihre Welt. Außerdem erfährst du, wie du anfängst, sie schnell selbst zu sehen und immer besser darin wirst. Komm mit auf die Reise!

Mein neues KOSMOS-Buch: „Die Superkräfte der Vögel“

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2 Kommentare

  1. Dankeschön, ich bin im Frühjahr erst in die Gegend (allerdings Nordhessen) gezogen und freue mich über die Tipps!

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    • Oh, super! Das freut mich sehr. Als gebürtige Nordhessin kann ich bestätigen: Die Südniedersächsinnen und -sachsen sind ein sehr freundliches Volk und sind offen für vogelbegeisterte Menschen, die über die Grenze kommen. Viel Spaß beim Erkunden!

      Antworten

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