Mutiger Winzling: das Wintergoldhähnchen

Eine zierliche Knutschkugel mit leuchtendem Scheitel: Wintergoldhähnchen sind schon fast ein Geheimtipp für Vogelfans. Obwohl es so niedlich und mutig ist, wird es oft übersehen und überhört. Wintergoldhähnchen sind die kleinsten Vögel bei uns und haben ein paar coole Superkräfte. Und deshalb schauen wir sie uns jetzt mal genauer an:

Aussehen: klein, rund, niedlich

Das Wintergoldhähnchen ist nur ca. 9 Zentimetern klein und wiegt dabei grade mal so um die fünf, sechs Gramm. Das ist so viel wie ein Teelöffelchen Zucker oder eine 20-Cent-Münze. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Höckerschwan wiegt so viel wie 2.000 Wintergoldhähnchen zusammen.

Damit ist das WGH (wie die Hardcore-Ornis es abkürzen) nicht nur der kleinste und leichteste Vogel überhaupt bei uns in Mitteleuropa, sondern auch der kleinste Singvogel weltweit.

Aber trotz dieses beeindruckenden Rekords gibt es sich bescheiden: Sein Gefieder ist hauptsächlich in gedeckten Grüntönen gehalten, nur sein knall-gelb-oranger Scheitel leuchtet wie die Krone, die ihm zusteht. Es hat schwarze Knopfaugen und sein rundlicher Körper wirkt immer etwas aufgeplustert. Das liegt wohl auch daran, dass die Federn in seinem Nacken verlängert sind, so dass der Kopf direkt in den Körper übergeht. Hallo Kindchenschema!

Dieser niedliche Eindruck wird noch durch die hellen Federn unterstützt, die die schwarzen großen Augen umgeben.

Theoretisch kannst du an der Scheitelfarbe Weibchen und Männchen unterscheiden. Bei den Weibchen ist der Scheitelstreif rein gelb bis gelbgrün. Beim Männchen ist der Scheitelstreif im Zentrum orange und nur im Randbereich gelb. In der Praxis sind die orangefarbenen Feder jedoch meistens durch die gelben Randfedern bedeckt. Tja.

Wintergoldhähnchen und Sommergoldhähnchen unterscheiden

An den niedlich-runden Augen kannst du Wintergoldhähnchen auch gut von den Sommergoldhähnchen unterscheiden. Die haben nämlich Augen- und Überaugenstreifen, als hätten sie eine Sonnebrille auf. Damit habe ich mir das am Anfang gemerkt.

Durch die Streifen wirken Sommergoldhähnchen auch ein bisschen finsterer und nicht ganz so niedlich wie die Wintergoldhähnchen . Die niedlicheren sind natürlich auch die treuen – sie bleiben auch im Winter hier (Wintergoldhähnchen). Ganz im Gegensatz zu den treulosen, finster aussehenden Sommergoldhähnchen, die uns im Winter verlassen.

Wie so oft bei Eselsbrücken ist das nicht sehr nett, aber für mich wirkungsvoll. Vielleicht hilft es dir ja auch.

Rund ums Auge gut zu unterscheiden: Das treue Wintergoldhähnchen ist niedlich, das finster Sommergoldhähnchen hat Streifen von seiner Sonnenbrille. (WGH: Erik Karits via pixabay, SGH: Frank Vassen CC BY 2.0)

Die Namen des Wintergoldhähnchens

Der deutsche Name des Wintergoldhähnchens ist fast selbsterklärend, oder? Winter, weil es im Winter hier bleibt. Gold vom goldigen Scheitel. Und der Namensteil „Hähnchen“ kommt auch von seinem goldenen Scheitelstreifen. Angeblich erinnert der an einen Hahnenkamm.

Im Englischen wird das Wintergoldhähnchen wegen seines goldgelben Schopfes auch goldcrest genannt, also Goldscheitel oder Goldschopf. Im Schwedischen heißt es kungsfågel, also Königsvogel. Auch dieses Name weist auf seinen leuchtenden Scheitel hin.

Wintergoldhähnchen werden auch mit der Legende vom Wettbewerb der Vögel in Verbindung gebracht. Das ist die Geschichte, bei der derjenige König sein solle, der am höchsten fliegen könne. Schon Aristoteles berichtete davon, dass der Adler am höchsten flog. Als er ganz oben angekommen war und nicht mehr weiter hoch kam, schlüpfte ein kleines Vögelchen aus seinem Gefieder hervor und flog noch viel höher.

In vielen Überlieferungen ist daraus inzwischen ein Zaunkönig geworden. Da aber die Namen für Zaunkönig und Goldhähnchen im Ur-Latein sehr ähnlich sind und nicht immer eindeutig verwendet wurden, könnte damit ursprünglich das Wintergoldhähnchen, der kleinste aller Vögel, gemeint gewesen sein. Klingt ja auch total logisch.

Darauf deutet auch sein heutiger lateinischer Name hin: Regulus regulus. Denn Regulus bedeutet »kleiner König«.

Auch in seinem französischen Name steckt der König mit drin. Es heißt roitelet huppé. Roi, der König, huppé bezieht sich wieder auf den Schopf. Witzigerweise heißt das Sommergoldhähnchen roitelet à triple bandeau, das Goldhähnchen mit den drei Augenbinden. Da sind weitere Eselsbrücken überflüssig.

Wintergoldhähnchen, die kleine Knutschkugel ♥ (Foto von Erik Karits via Pixabay – danke!)

Lebensraum und Verbreitung: der kleine Wipfelstürmer

Wintergoldhähnchen halten sich gerne in den Kronen von Nadelbäumen auf und sind daher vor allem in den Nadelwäldern Eurasiens anzutreffen, insbesondere in Fichten- und Kiefernwäldern.

Aufgrund seiner geringen Größe und der Tatsache, dass es oft hoch oben in den Baumkronen agiert, ist das Wintergoldhähnchen nicht immer leicht zu entdecken. Aber selten sind sie nicht: Es gibt so um die 1 Millionen Brutpaare in Deutschland.

Sein Bestand schwankt aber stark. Besonders durch harte Winter kommt es zu Bestandseinbrüchen. Wenn alles gut geht, wird das Wintergoldhähnchen so ungefähr vier Jahre alt.

Auch außerhalb von Mitteleuropa ist es anzutreffen. Es lebt fast überall dort, wo es auch Fichten gibt. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Europa über Südwestsibierien bis nach Japan. Zwischendrin sind ein paar Lücken. Insgesamt werden so um die 12 bis 15 Unterarten unterschieden. Allein der europäische Gesamtbestand wird auf bis zu 35 Millionen Brutpaare geschätzt.

Nahrung: Vom großen Appetit eines Winzlings

Trotz oder grade wegen ihrer Größe haben Wintergoldhähnchen einen enormen Nahrungsbedarf: Sie futtern am liebsten weiche Insekten und kleine Spinnen, die sie von der Unterseite von Ästen pflücken. Wenn sie die Wahl haben, wählen Wintergoldhähnchen aus einem Spektrum unterschiedlich großer Spinnen stets die kleinsten Spinnen aus. Beutetiere, die wegen Flügeln oder Beinen zu groß sind, um sofort heruntergeschluckt zu werden, schlagen sie gegen einen Stein oder gegen eine andere harte Unterlage, bis alle sperrigen Extremitäten entfernt sind.

Besonders im Winter futtern sie jede Menge Springschwänze. Bei starkem Schneefall schlüpfen sie gelegentlich sogar unter die Schneedecke, um so an darunter liegende Fichtenzweige zu kommen. Dort finden sie noch ausreichend Springschwänze und andere Kleininsekten, um auch unter diesen Wetterbedingungen zu überleben. Es sei denn, die Äste sind mit einer Eisschicht überzogen. Dann sieht es für Wintergoldhähnchen schlecht aus.

Sie benötigen täglich eine Insektenmenge, die ihrem eigenen Körpergewicht entspricht. Bei Jungvögeln, Vögeln in der Mauser oder bei Weibchen während der Eiablage kann der Nahrungsbedarf auf das Doppelte ansteigen. Und auch in der Brutzeit darf es gerne etwas mehr sein.

Um diesen Bedarf zu decken, verbringen sie 90 Prozent des Tages mit der Nahrungsaufnahme. Und das ist überlebenswichtig: Bereits ein Gewicht von unter 4,8 Gramm ist für Wintergoldhähnchen tödlich. Obwohl sie ziemlich gut gegen Kälte isoliert sind, verbrauchen sie in kalten Winternächten allein dadurch, dass sie sich warmhalten, 20 Prozent ihres Körpergewichts. Morgens müssen sie also schnell wieder zufuttern, wenn sie die Nacht überlebt haben.

Zum Schlafen setzen sie sich auf Äste, die durch darüberhängende Äste besonders gut geschützt sind. In kalten Winternächten versammeln sich an solchen Plätzen mehrere Wintergoldhähnchen, die dabei auch so nah zusammensitzen, dass sie Körperkontakt haben. So sparen sie Energie, weil sie sich gegenseitig Wärme geben.

Gesang: Zu hoch für dich?

Der Gesang und die Rufe der Wintergoldhähnchen sind so hoch, dass sie von vielen Menschen gar nicht oder nur in unmittelbarer Nähe wahrgenommen werden können. Bei Vogelstimmenwanderungen gilt ihre Stimme daher auch als Hörtest.

Ist man aber in der Lage sie zu hören, ist es sehr hilfreich, ihre Stimme zu kennen, denn sie verraten damit oft ihre Anwesenheit.

Neben dem Reviergesang gibt es noch einen Plaudergesang, den beide Geschlechter nutzen. Es ist ein melodiöses, sehr hohen sisisis. Das ist den Vögel angeboren. Den Gesang lernen die Jungvögel bereits im Nest und haben ihn bis zum Ausfliegen aus dem Nest vollständig drauf. Ist ja auch nicht schwer wie der der Nachtigall.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Wintergoldhähnchen immer latent schlecht gelaunt aussieht. (Foto von Kev via Pixabay – thank you!)

Brutzeit: Stapelbrut im Kugelnest

Während der Brutzeit bauen Wintergoldhähnchen ein kugelförmiges Nest aus Moosen, Flechten und Spinnweben. Das hängen sie in der Regel in Nadelbäume, am liebsten in Fichten. Gehalten wird das Nest auch von herabhängenden Zweigen, die fest in die Außenwand verflochten sind.

Wintergoldhähnchen brüten zweimal im Jahr und zwar mit einer sogenannten Schachtelbrut: Das Weibchen legt die Eier des zweiten Geleges, noch bevor die Jungen des ersten flügge sind. Sie werden in dieser Zeit vom Männchen versorgt.

Die erste Eiablage erfolgt meist im April. Ein Wintergoldhähnchenweibchen legt bis zu zwölf Eier, die grade mal ein knappes Gramm wiegen. Rechnen wir das zusammen, wiegt das Gelege viel mehr als die Mutter selbst.

Auch während der Brutzeit hat das Weibchen einen hohen Nahrungsbedarf und flitzt viel umher. Es sitzt immer nur wenige Minuten auf den Eiern und saust dann wieder los, um etwas zu futtern.

Das ist aber kein Problem: Ihre Nester sind kunstvoll gepolstert und meisterhaft isoliert. Sie bestehen aus drei Lagen. Darin kühlen die winzig kleinen Eier nicht so schnell aus und die Mutter kann bis zu 25 Minuten wegbleiben.

Da wegen des großen Geleges nur immer wenige Eier direkten Kontakt mit dem Brutfleck haben, wendet das Weibchen mit strampelnden Bewegungen ihrer Beine das Gelege in kurzen Abständen um.

Wenn die Jungen dann endlich schlüpfen, wird es noch enger im Kugelnest. Ab dem dritten Tag nach dem Schlupf liegen die Nestlinge gestapelt übereinander im Nest. Oben liegende Jungvögel, die gerade gefüttert wurden, haben dabei die Tendenz in das Nestinnere, d. h. unter ihre Nestgeschwister zu kriechen. So bekommen alle Jungen Futter ab.

Zugverhalten: winziges Kraftpaket auf Wanderschaft

Wintergoldhähnchen sind Teilzieher, das heißt, sie ziehen, je nach Region. In den nördlicheren Gebieten Skandinaviens räumen diese mini Federbälle im Winter ihr Brutgebiet vollständig. Unsere Wintergoldhähnchen verbringen in der Regel auch den Winter hier. Sie sind aber Zugopportunisten, die je nach Ernährungslage und Wetterbedingungen entscheiden, was sie machen. Viele wandern umher und ziehen Richtung Südwesten, wenn die Nahrung nicht so üppig ist. Dabei schaffen sie bis zu 240 Kilometer pro Tag, indem sie möglichst von Gebüsch zu Gebüsch fliegen.

Wenn es sein muss, überfliegen diese winzigen Vögel auch für mehrere hundert Kilometer das offene Meer. Jeder Mensch, der schon einmal an einem stürmischen Herbsttag eine Überfahrt nach Amrum oder Helgoland gemacht hat, wird diese Leistung noch ein bisschen mehr zu würdigen wissen.

Eine der weitesten bekannten Zugstrecken führte ein Wintergoldhähnchen vom dänischen Bornholm ins 2.475 Kilometer entfernte Algerien. Ein anderes flog 2.100 Kilometer von St. Petersburg bis nach Kroatien. Beachtliche Leistungen für so kleine Vögel. Sie profitieren zwar auch von Rückenwinden, aber nutzen nicht die Thermik, sondern legen diese Strecken Flügelschlag für Flügelschlag zurück.

Oh, wie süß: ein Wintergoldhähnchen! (Foto von Kev via Pixabay – thank you!)

Der Mut der Wintergoldhähnchen

Wintergoldhähnchen halten sich gerne in den Kronen von Nadelbäumen auf. Sie wuseln aber auch mal durch Gestrüpp und turnen in menschlicher Augenhöhe herum. Dabei sind sie immer wieder erstaunlich mutig und kommen auf Armeslänge an uns Menschen heran. Unsere Anwesenheit irritiert die Winzlinge meist gar nicht und sie gehen unbeirrt ihrer Futtersuche nach.

Sie sind so unerschrocken, dass sie sich noch nicht mal vor Greifvögeln fürchten. Das könnte allerdings auch weniger an ihrer Tapferkeit liegen als an der Tatsache, dass an so einem kleinen Vögelchen wirklich nicht sehr viel dran ist und sich Greifvögel eher für größere Vogelarten interessieren. Auch eine Maus wiegt mal locker das Drei- bis Vierfache von so einem kleinen Wintergoldhähnchen. Klar, so gaaaanz abgeneigt ist ein Sperber einem Wintergoldhähnchen nicht, wenn er die Gelegenheit hat, aber Winzigkeit hat durchaus auch Vorteile.

Und wie ist das mit dir? Hast du schon mal ein Wintergoldhähnchen gesehen? Und bist du eher Team Wintergoldhähnchen oder Team Sommergoldhähnchen?

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Bildnachweis für das Coverfoto: Erik Karits via Pixabay (danke!).

von | 9. Feb 2024 | Podcast, Vogelwissen

aktualisiert:
21. Feb 2024

Silke Hartmann, die Vogelguckerin

Schon in ihrer Kindheit interessierte sich Silke Hartmann für Vögel. Allerdings kannte sie niemanden, die oder der ihr diese Wunderwelt hätte zeigen können. So hat sie sich im Laufe der Zeit selbst beigebracht, Vögel zu sehen. Je mehr sie beobachtete und aus Büchern lernte, desto mehr begeisterte sie sich für Vögel und ihre Superkräfte. Sie bemerkte aber auch, wie schwer es für viele Vogelarten inzwischen ist, zu überleben. Deshalb gibt sie ihr Wissen jetzt als „die Vogelguckerin“ u.a. in Kursen, Büchern und ihrem Podcast „Vögel, aber cool!“ weiter, weil sie weiß, dass die Welt zu einem besseren Ort wird, wenn sich mehr Menschen für Vögel begeistern.

Moin, ich bin Silke,

wie schön, dass du da bist! Hier berichte ich dir Wunderbares und Wundersames über Vögel und ihre Welt. Außerdem erfährst du, wie du anfängst, sie schnell selbst zu sehen und immer besser darin wirst. Komm mit auf die Reise!

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2 Kommentare

  1. Die hohen Töne höre ich eher mal im Wald, als dass ich sie sehe. Aber ab und zu, alle Jubeljahre einmal sind sie im Gebüsch um den Friedhof (ein Eldorado für Vögel). Leider bleiben sie hier nicht in der unmittelbaren Umgebung. Ich merke mir übrigens den Unterschied genau umgekehrt, für mich ist das Sommergoldhähnchen etwas heller, wie die Sonne.
    Liebe Grüße
    Nina

    Antworten
    • Moin Nina, ah, auch eine gute Merkhilfe: das SGH leuchtet wie die Sonne/der Sommer. Danke dafür!
      Und Friedhöfe können tatsächlich ein Vogelparadies sein. Wie schön, dass eurer neben der ollen Friedhofsmauer auch Gebüsch zu bieten hat. Obwohl: nix gegen alte Mauern. Die können ein prima Lebensraum für Insekten sein.
      Liebe Grüße zurück 🙂

      Antworten

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